21. März 2016
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{Eating out – Frankfurt} Zum Heurigen im Lohninger

Heute startet auf MainDinner eine neue Rubrik: Eating Out. Ich erwische mich immer wieder, allein schon durch die viele Reiserei, das ich auswärts esse(n) muss/darf. Und da ich mein Essen sowieso fotografiere, warum sollte ich da nicht gleich sowas wie eine Restaurant Kritik verfassen. So kann ich Euch coole Locations und Restaurationen empfehlen.

Den Anfang macht das Lohninger in Frankfurt. Dort war ich nämlich zum Heurigen. Ihr wisst nicht, was ein Heuriger ist? Dann solltet Ihr weiterlesen, oder aber selbst mal einen solchen erleben.Heurigen table Weiterlesen →

15. März 2016
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Vitello Tonnato – in der Küche mit Luigi Brunetti

Kürzlich war ich zu Gast im Sheraton Airport Hotel am Frankfurter Flughafen. Die Köche des Flavors Restaurant hatten zum toskanischen Abend geladen. Vom 29.02. bis einschließlich 20.03. kann man sich von 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr mit kulinarischen Highlights aus der Toskana verwöhnen lassen. Luigi Brunetti, Koch und Winzer hat zusammen mit Küchendirektor Klaus Böhler eine mediterane Speisekarte zusammengestellt. Vitello Tonnato, Pulpo im Gemüsesud gekocht, Zuppa di pesce, Lammrücken, alles rund um die Pasta und Panna Cotta und Zuppa Romana um nur einige Gerichte zu nennen. Sheraton 9 Weiterlesen →

8. Februar 2016
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Das Senckenbergs bei uns zu Hause – Deliveroo machts möglich

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Ich stehe unheimlich gerne in der Küche. Und besonders zusammen mit Freunden. Es gibt doch nichts schöneres als gemeinsam zu kochen und dann in gemütlicher Atmosphäre die zubereiteten Speisen zu genießen.

Wir machen das öfter, dass ich mich mit Freunden treffe, entweder bei mir oder bei ihnen um dann gemeinsam zu schnibbeln, zu brutzeln und zu essen.

In letzter Zeit geht es bei mir ziemlich stressig zu. Diverse Projekte und die Vorbereitungen für die Trendscout Tour der Ambiente Bloggerlounge. Wenn ich dann abends nach Hause komme, habe ich selten Lust mich noch lange in die Küche zu stellen. Darunter sollen meine Freunde aber nun auch nicht leiden. Deswegen habe ich meinen besten Freund kürzlich mit einer besonderen kulinarischen Verführung überrascht. Kein simples Fastfood vom Imbiss oder der Pizzabude um die Ecke. Viel mehr grandioses Essen aus dem Restaurant, direkt nach Hause geliefert. Von Deliveroo. Senckenbergs Rumpsteak Delveroo I Weiterlesen →

17. Januar 2016
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Grünkohl, fast so wie bei Oma

Winterzeit ist Eintopfzeit. Ach, was sage ich? Im Ruhrpott, ja im tiefsten Ruhrpott, wo ich meine Wurzeln habe, isst man gern gut bürgerlich. Und da gehören Eintöpfe dazu. Das ganze Jahr über. Meine Oma war eine wahre Meisterin im Kochen von Eintöpfen. Linsen, Erbsen, Graupen oder Grünkohl. Ja Grünkohl wurde bei uns nicht etwa als Gemüsebeilage zu Kartoffeln gegessen, wie im Norden eher üblich, bei uns war es ein Eintopf. Herrlich. Liebe ich. Grünkohl 1 Weiterlesen →

31. Dezember 2015
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{Testbericht} Bauknecht Jet Chef Premium

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Auf dem Kuchenbäcker Blog habe ich schon mehrfach über meine Mikrowelle berichtet. Die Jet Chef Premium leistet mir gute Dienste, wenn ich montags meine Tassenkuchen backe. Aber auch während der Weihnachtsbäckerei ergänzte sie sich wunderbar mit dem Ofen und so konnten immer gleich mehrere Bleche parallel gebacken werden. Im Ofen und in der Mikrowelle. Das Backblech, welches man zu der Mikrowelle dazukaufen kann, ist mir eine Bereicherung in der Küche gewesen. Jet Chef 01Backen, aber auch grillen können heutzutage viele Mikrowellengeräte, dank ihrer integrierten Heißluftfunktion. Doch alleine schon das Premium im Namen „JetChef Premium“ verspricht mehr. Und kann es auch halten. Mit ihrem Garraum von 33 Liter bietet das Mikrowellengerät viel Platz um darin zu kochen und zu backen. Meine alte Mikrowelle konnte da so gar nicht mithalten. Zugegeben, man muss den Platz schon haben. Aber wenn man ihn hat, dann ist dieses Gerät eine lohnenede Investition. Im Lieferumfang enthalten sind neben dem Gerät selbst zwei Gitterroste, ein Dampfgarbehälter (nicht abgebildet) und die sogenannte Crisp-Platte mit Zange zum herausnehmen. JetchefpremiumMit dem Dampfgarbehälter hat man im Handumdrehen wunderbar gegartes Gemüse oder leckere Fischgerichte gezaubert. Die Dampfgarmethode gilt ja als besonders schonend und gesund. Da sollen die meisten Vitamine erhalten bleiben. Auch wenn ich Gemüse gerne „totgekocht“ habe, wie ich immer sage, habe ich die Dampfgarfunktion mehrmals ausprobiert und war begeistert.

Die Jet Chef Premium macht es einem wirklich einfach. Jet Chef 03Drückt man in der Mitte des Stellrades auf OK, startet die Mikrowelle im Schnellstart für eine voreingestellte Zeit. (30 Sekunden)

Ansonsten führt einen das meines Erachtens nach idiotensichere Menü zum perfekten Garergebnis auch wenn man die Gebrauchsanweisung, die dem Gerät beiliegt, nicht gelesen hat. Einfacher geht es kaum. Hier braucht man keinen großen Technikverstand, um mit dieser Mikrowelle warmzuwerden.

Für mich definitiv das Beste an der Mikrowelle von Bauknecht ist die Crisp-Funktion. Das Zubereiten von Speisen mit der mitgelieferten Crisp Platte. Knusprige Pommes oder Kartoffelwedges im Nillkommanix. Und ich muss gestehen, dass bei uns auch ab und an, also äußerst selten mal eine Tiefkühlpizza auf den Tisch kommt. Im Menü findet man hinter der Rubrik, die sich hinter der Kochmütze verbirgt auch eine Einstellung für Pizza/Quiche und im Untermenü findet sich der Punkt „gekühlt“. Die Navigation des Menüs fragt nun nach dem Gewicht der Speise, in dem Fall der Pizza, und dann sagt das Gerät genau was man tun muss. Es fordert einen auf, die Crisp Platte zu verwenden und dann heizt das Gerät erst einmal vor. Für mein Empfinden extrem fix. Am Ende der Vorheizzeit piepst die JetChef und zeigt auf dem Display die Aufforderung die Pizza nun auf die Crisp Platte im Gerät zu legen. Dann nur noch auf den Start-, bzw. OK-Button drücken und die Zeit stellt sich automatisch ein. Leute, ein TK-Pizza in vier Minuten und fünfzig Sekunden! Habt Ihr sowas schon mal erlebt? Sowas gibts bei uns wirklich nur im äußersten Notfall, wenn es mal super mega extrem schnell gehen muss. Und mit der JetChef geht es rasend schnell.

Über weitere Kochfunktionen muss ich wohl nicht weiter schreiben, dass man mit Mikrowellen durchaus kochen kann, muss ich nicht noch zusätzlich erwähnen, denn die ganzen Mikrowellenkochbücher aus den 80er Jahren sind sicher dem ein oder anderen noch ein Begriff. Die Möglichkeit in dem Gerät Dampfzugaren oder aber diese Crisp Funktion, die es mir wahrlich angetan hat, sind ein Novum. Für mich käme keine andere Mikrowelle mehr ins Haus. Die Jet Chef Premium hat mich vollends überzeugt und mein Herz schon nach wenigen Tagen gewonnen. Jet Chef 02Wer sich von seinem Weihnachtsgeld eine tolle Mikrowelle kaufen möchte, der kann >>HIER*<< einmal schauen. Die JetChef Premium ist derzeit im Angebot. Weitere Informationen zum Gerät und technische Daten findet Ihr auf der Produktseite von Bauknecht.

Die Jetchef Premium wurde mir freundlicherweise von Bauknecht zum Test überlassen. Meine Meinung beeinflusst das jedoch in keinster Weise. Die Beschreibung beruht auf meinen persönlichen Erfahrungen.

12. November 2015
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{Sponsored} Homemade Pasta mit veganer Bolognese

Wer mich kennt, weiß: Ich bin ein Flexitarier.

Flexitarier? – Was ist dass denn bitte wieder für ein neumodischer Scheiß?

Ganz simpel. Flexitarier sind nichts anderes als inkonsequente Vegetarier um das mal ganz salopp auszudrücken. Hardcore Flexitarier werden jetzt wahrscheinlich schimpfen und mögen mir diese Ausdrucksweise verzeihen. Nein, ich schimpfe mich nicht Flexitarier, weil ich gerne ein Vegetarier wäre, aber es nicht schaffe. Auch nicht, weil ich für meine Form der Ernährung einen hippen Namen brauche. Für mich beschreibt es einfach meine Einstellung zum Essen, zu tierischen Lebensmitteln und den Umgang damit.

Ich hab es eine Weile versucht mich vegetarisch zu ernähren. Tat gar nicht weh und war auch nicht minder lecker. Trotzdem habe ich nach fast einem Jahr gemerkt, dass mir einfach was fehlt. Fleisch. Ja, ich liebe Fleisch. Steak, Spareribs, HACK(!). Ich kann und ich will eigentlich auch nicht ohne. ABER, und jetzt kommt das große ABER: Es muss nicht jeden Tag Fleisch sein. Vegetarische Bolognese 3 Weiterlesen →

13. Juli 2015
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{Sponsored*} Das perfekte Burger-Patty

Hurra, es gibt ihn noch! MainDinner ist in den letzten Wochen ein bisschen vor sich hingedümpelt. Viele tolle Dinge sind passiert und da kam die ganze Kocherei ein wenig zu kurz.

Wenn die Sonne brennt, will man sich auch nicht wirklich in die Küche stellen. Es sei den man hat eine Klimaanlage oder stellt den Ventilator volle Kanne auf sich gerichtet. Viel lieber wartet man, so geht es mir zumindest, bis das Thermometer in den Abendstunden ein wenig humanere Temperaturen diagnostiziert und schmeiß den Grill an.

Ein Glück, wenn man einen großen Garten hat oder eine Terasse. Ich liebe Grillen. Und das nicht nur im Sommer. Schon lange bevor Herbst- und Wintergrillen cool waren, war ich bei jedem Wetter am Start. Und damals wurde man noch etwas schräg von der Seite angeguckt, wenn man im Dezember Freunde zum Essen einlud und sagte: „Ich schmeiß schon mal denn Grill an“. Wie auch immer, heute ist Wintergrillen hip und es ist ja auch noch kein Winter. Der kommt noch früh genug.

Wie gesagt, schön, wenn man einen Garten hat. Den habe ich seit Jahren nicht und so wurde das mit dem Grillen auch weniger. In vielen Städten, meistens am Stadtrand gelegen gibt es Grillplätze, wo man seinem Grillgut ordentlich einheizen kann. So auch in Frankfurt. Der Nachteil ist nur, dass man wirklich früh aufstehen muss, wenn man sich einen der begehrten Grillplätze sichern will. Manchmal kommt das einem Glücksspiel gleich.

So war es sicher nicht verwunderlich, dass ich irgendwann das starke Bedürfnis verspürte wieder einen eigenen Grill zu haben. Groß genug ist der Balkon. Kohle kam jedoch von Anfang an nie in Frage. In einer Mietwohnung macht man sich damit auch nicht wirklich Freunde. Es schien, als müßte es ein Elektrogrill sein, denn Gas war mir ehrlichgesagt doch ein wenig unheimlich in der Wohnung. Also wurde es zunächst einmal ein Elektrogrill. Das anfängliche Glück währte aber nicht lange, denn zum einen wird das Grillrost nicht annähernd so heiß, wie ein Gas- oder Kohlegrill und zum zweiten verbraucht so ein Elektroteil Unmengen an Strom. Und in der Anschaffung sind sie auch nicht gerade billig, wenn man was anständiges will. Die Grillfläche ist bei Elektromodellen auch eher eingeschränkt.

Seit etwa zwei Monaten habe ich einen Gasgrill mit einem Grillrost von 50cm Durchmesser. Und was soll ich sagen? ICH LIEBE DIESES TEIL. Outdoorchef Ascona 570 GWie gesagt, ich hatte ja so meine Bedenken, was Gas in der Wohnung bzw, auf dem Balkon angeht, aber das Gespräch mit einem Fachmann konnte ließ meine Bedenken verschwinden. Und nach den ersten Grillversuchen mit dem neuen Ascona 570 G von Outdoorchef, war nicht nur alle Unsicherheit und Skepsis verflogen, nein, ich war unmittelbar schockverliebt. Ich glaube so viel wie in den letzten Wochen habe ich schon lange nicht mehr gegrillt.

An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass ich den Grill, sowie einige Zubehörteile von Outdoorchef zur Verfügung gestellt bekommen habe, um das Gerät auszuprobrobieren und ein wenig herumzuexperimentieren. Es wird also demnächst weitere Grillrezepte geben, auch auf dem Kuchenbäcker Blog, dort allerdings eher süße Varianten.

Das Grillrost hat einen Durchmesser von 50 cm und bietet eine Menge Platz für Fleisch, Fisch und Gemüse. Grillgemüse ist ja nicht nur was für Veganer oder die Freunde der vegetarischen Küche, sondern auch eine tolle Beilage zum Fleisch/Fisch oder Käse. Käääääse. Ich liebe Grillkäse. Aber ich will nicht abschweifen.

Der klassische Kugelgrill erlaubt nicht nur das direkte sondern auch indirektes Grillen. direktes - indirektes GrillenLinks seht Ihr direktes Grillen, rechts indirektes. Die untere Öffnung des Kegels, ich nenne das Teil jetzt mal so richtet sich direkt auf das Rost. Ich als Nichtfachmann. So konzentriert sich die Hitze auf das Rost und das Grillgut wird direkt gegrillt. Es geht heiß her und so kommen die Streifen auf das Steak. Während ich hier so sitze und an Steaks mit appetitlichen Grillstreifen denke, obwohl ich Euch ja eigentlich von perfekten Burger Buns erzählen will, läuft mir das Wasser schon wieder im Mund zusammen.

„Schaaaaaaaatz, wollen wir heute Abend grillen?“

Ok, das wäre geklärt. Heute Abend gibt es Steaks.

Dreht man den Kegel um, verteilt sich die Hitze im Garraum und man kann indirekt grillen. Heißt die Hitze konzentriert sich nicht direkt auf das Rost. Aaaaaaber. Den Kegel sollte man nicht drehen, wenn der Grill heiß ist. Nicht dass ich das ausprobiert hätte oder ausprobieren hätte wollen, aber in der heutigen Zeit muss man ja vorsichtshalber warnen. Also liebe Leser, seid gewarnt. Obwohl, gewarnt klingt gefährlich und das ist der Grill ja so gar nicht. Seid darauf aufmerksam gemacht, das die Teile extrem heiß sind und man den Kegel erst umdreht, wenn der Grill erkaltet ist. Oder schafft Euch gleich zwei an, die Ihr nebeneinander stellt. Einer für direktes, einer für indirektes Grillen. Das wäre doch ein Traum eines jeden Grillfreundes. Oder einer jeden Grillfreundin. (Elke, ich weiß ja wie grillverrückt Du bist, deswegen betone ich das hier an dieser Stelle, denn es gibt nicht nur männliche Grill-Freaks) Outdoorchef Ascona 570 G 2 Gasflaschen CoverDer Ascona 570G ist mit zwei „Gasringen“ ausgestatten, die den Grill befeuern. So kann man die Temperaturen sehr gut regeln. Ein Thermostat am Deckel des Grills zeigt an, wann der Garraum die gewünschte Temperatur erreicht hat. Ich bitte zu entschuldigen, wenn ich hier nicht mit Fachbegriffen glänzen kann. Ich bin lange kein Grillfachmann. Ich grille einfach gern ohne das ich Grillologie studiert habe. Also, falls Grill-Gurus mitlesen, seht es mir nach und zerfleischt mich nicht. *zwinker*

Wie dem auch sei, ich werde Euch in nächster Zeit öfter ein paar Inspirationen für einen gelungenen Grillabend präsentieren.

Heute starten wir mit den perfekten Burger Patties. Burger 1Klassische Burger Patties bestehen zu 100% aus Rindfleisch. Sie werden klassischerweise auch nicht gewürzt. Sie beinhalten kein Ei oder andere Bindungsmittel. Damit das Fleisch zusammenhält ist es also besonders wichtig, dass man das richtige Fleisch verwendet. Rindfleisch ist Rindfleisch, sagen jetzt einige von Euch? Ja, im Prinzip schon. Aber dennoch sind die unterschiedlichen Teile des Rinds, wie zum Beispiel Schulter, Hüfte oder Rücken, verschieden beschaffen und nicht alle Teile eignen sich zur Weiterverarbeitung zum Burger Patty.

Das Hack sollte einen Fettanteil von etwa 20 % haben. Etwa 60 % sollte Fleisch mit hohem Kollagenantiel sein, die restlichen 20 % kann man mit Filet oder anderen mageren Fleischstücken auffüllen.

Fertiges Hackfleisch aus dem Supermarkt hat in der Regel mehr als 20 % Fett, Tatar hat weniger Fett und ist nicht geeignet. Fett ist Geschmacksträger, aber mehr als 20 % sollte nicht sein.

Kommen wir zum Kollagen. Kollagen? Das kennt Ihr aus Eurer Gesichtscreme? Ok. Mit Kosmetik hat das hier aber nichts zu tun. Kollagen ist ein Strukturprotein, welches hauptsächlich in Bindegewebe vorkommt. Seinen Ursprung hatte das Wort im Griechischen und bedeutet frei übersetzt soviel wie „Leim erzeugend“. Jetzt könnte sich schon erschließen, warum wir das Kollagen in unserem Burger Patty brauchen. Da wir reines Fleisch ohne irgendwelche Bindemittel grillen, brauchen wir das Kollagen als „Zusammenhaltungsmittel“, damit uns der Burger nicht auf dem Grill zerfällt.

Aus eigener Erfahrung kann ich Euch sagen, dass man kein fertiges Rinderhack findet, welches sich zur Weiterverarbeitung zum Burger eignet, es sei denn Ihr habt einen Metzger, der spezielle Burger Patties verkauft. Also bleibt einem nicht viel übrig, als sich sein Hack selbst zu machen oder den Fleischer zu bitten, das Hack nach Euren Wünschen frisch zuzubereiten.

Fleisch, welches sich gut eignet, ist Entrecot. Das ist aber richtig kostspielig und das würden wahrscheinlich die teuersten Burger, die Ihr je selbst gemacht hat. Ich kaufe mir immer zwei Teile Rinderschulter und einen Teil Fleisch aus der Hüfte. Das Fleisch drehe ich daheim selbst durch den Wolf und forme es mit Hilfe einer Burgerpresse** zu Patties. Fleisch für Burger Patties Fleischwolf 1Ich grille meine Burger ein paar Minuten bei starker Hitze von jeder Seite. Ich mag sie am liebsten Medium, das heißt, sie sind innen noch ein kleines bisschen roh. So beiben sie schön saftig. Wer sein Hack nicht totgebraten mag, der sollte unbedingt auf eine gute Fleischqualität achten. Build your Burger 2Die Burger Buns, sprich Burger Brötchen mache ich auch selber. Auf dem Kuchenbäcker Blog findet Ihr das Rezept für die Burger Brötchen.

Wenn alles vorbereitet ist, lege ich mir alles zurecht, was ich für die Burger brauche und dann landen die Patties auch schon auf dem Grill. Burger Patties 2Die Burger könnt Ihr dann nach Herzenslust belegen. Ich nehme eher weiche Salatsorten, wie Kopfsalat oder Feldsalat. Salate mit hartem Strunk machen die weichen fluffigen Burgerbrötchen kaputt, hat mir mal ein Burgerspezialist, ein Burgermeister sozusagen, verraten. Und Blattsalate mit fein nussigem Geschmack machen sich auf einem Burger ganz prima.

Ob frische Zwiebeln, Röstzwiebeln, Gurken, Tomaten, Eurer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Zusätzliche Würze kommt dann durch die Saucen an den Burger, die das ganze abrunden. Ich persönlich mag sehr gern amerikanische Burgersauce. Diese kann man ganz einfach selber machen.

Dazu braucht Ihr:

Zutaten:

1 Eigelb

1 EL Essig

1 gestrichener TL Zucker

1 gehäufter TL mittelscharfen Senf

125ml Rapsöl

50g Tomatenketchup

30g Zwiebeln, gewürfelt

1 EL frische Petersilie, gehackt

2 TL frischen Zitronensaft

1 Knoblauchzehe

Zubereitung:

Zunächst bereitet Ihr eine Mayonaise als Basis für die Burgersauce zu. Dazu verquirlt Ihr das Eigelb mit dem Essig, Senf und Zucker. Dann lasst Ihr zuerst tröpfchenweise, später langsam fließend das Öl in den Mixbecher ein, während Ihr weiter mit dem Handmixer rührt. Wenn die Mayonaise eine feste Konstistenz hat, ist die Basis fertig.

Gebt das Ketchup mit den restlichen Zutaten in einen Mixbecher und pürriert alles mit einem Pürrierstab.

Die Ketchup Mischung verrührt Ihr zum Schluss mit der Mayonaise. Fertig. Saucenboot Stonewall Kitchen 2Wem selbstgemachte Sauce zu aufwendig sind, oder wer mal etwas anderes auf seinem Grillteller probieren möchte, dem kann ich die Saucen von Stonewall Kitchen ans Herz legen. Das Country Ketchup ist eine absolute Wucht. Wir vertilgen ein komplettes Glas zu Zweit an einem Grillabend. Aber auch die Saucen und Aiolis sind geschmacklich nicht zu überbieten. Kaufen könnt Ihr die Saucen bei American Heritage, entweder online oder in den Stores, in Hamburg, München, Augsburg oder Salzburg. Schaut unbedingt mal dort vorbei.

Burger Buns – check

Burger Patties – check

Zutaten – check

Saucen – check

Alles da? Dann können wir uns den Burger bauen. Bacon Cheeseburger 1Selbstgemachte Pommes dürfen natürlich auch nicht als Sidedish zum Burger fehlen. Wie man die schnell und einfach machen kann, zeige ich Euch demnächst. Ich habe meinen Burger mit Käse, frischen Zwiebeln, Kopfsalat und knusprigem Bacon gemacht. Röstzwiebeln schmecken fantastisch.  Burger 5 Burger 2In meinem Bericht von der Ambiente im Februar hatte ich es schon erwähnt, das BBQ Geschirr von Villeroy & Boch***. Ultimate BBQ. Seit kurzem ist es überall erhältlich. Es besticht nicht nur optisch durch seine Formschönheit, sondern auch durch seine Funktionalität. BBQ 1Die unterschiedlichen Tellerbereiche verhindern das Verlaufen des Salatdressings oder bieten Platz für Saucen und Dips, ohne dass alles kreuz und quer über den Teller läuft. Es gibt sie in den Größen M, L und XL. Auf dem Bild seht Ihr den BBQ Teller in der Größe L. Das sogenannte Saucenboot und die Etagere mit den passenden Dipschälchen sind ebenfalls aus der Ultimate BBQ Kollektion.

Dank des erstklassigen Grills und des wunderbaren Geschirrs wird jede Balkon-Grillparty zu etwas ganz besonderem. Null Acht Fuffzehn war gestern. Design und Funktionalität sind bei mir eingezogen. Natürlich kann man die Teller auch fernab des Grillabends verwenden. Machen wir hier auch. Denn wir können uns gar nicht satt an ihnen sehen. Damit hat Villeroy & Boch, meiner Meinung nach, einen neuen All Time Klassiker auf den Markt gebracht. BBQ 2Und nun wünsche ich Euch einen tollen, grillreichen Sommer und bin neugierig, was bei Euch so auf dem Grillrost landet.

Was landet bei Euch vom Grill auf dem Teller?

 

 

 

*Da mir der Grill von Outdoorchef als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt wurde, muss ich diesen Beitrag als Werbung kennzeichnen. Meine Erfahrung und Meinung ist ausschließlich meine eigene und wurde weder bezahlt noch beeinflusst.

** Affiliate Link

*** Das Geschirr wurde mir freundlicherweise von Villeroy & Boch für die BBQ Bilder zur Verfügung gestellt. Es handelt sich auch hier um meine eigene Meinung, die weder bezahlt noch beeinflusst ist.

 

2. März 2015
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Hühnerfrikassee mit Schwarzwurzeln und Champignons

Oh Mann, jetzt war es doch ne ganze Weile still auf Main Dinner. Dabei habe ich mir fest vorgenommen, einmal die Woche ein Rezept aus meiner Küche zu verbloggen. Nun gut, ich habe eine Ausrede: Die Grippe. Und ich kann Euch sagen: Die Grippe ist ein A…… (pssst! Nicht zu laut!). Fieber, Schüttelfrost und das volle Programm. Schön ist anders!

Schön die Oma wusste: Bei Grippe und Erkältung hilft eine gute Hühnerbrühe. Aber natürlich nicht aus der Tüte, sonders selbst gekocht. Also hab ich mich aufgerappelt und beim Metzger ein Suppenhuhn gekauft und eine Portion Suppengrün und das gute Vögelchen gemütlich vor sich hinköcheln lassen.

Es soll ja wissenschaftlich bewiesen sein, dass ein ausgekochtes Hühnchen wirklich wahre Wunder bewirkt und die Viren das so gar nicht mögen. Ob’s nun dem Immunsystem geschuldet ist oder tatsächlich dem Huhn kann ich nicht sagen, aber gut getan hat es auf jeden Fall. Doch was macht man mit der ausgekochten Henne?

Die Antwort ist gar nicht so schwer. Tante Liesel macht darauf immer Hühnerfrikassee und das hab ich ihr gleichgetan. Hühnerfrikassee mit Schwarzwurzeln und ChampignonsMild Wildreis, Champignons und Schwarzwurzeln schmeckt das Huhn richtig lecker. Schwarzwurzeln liebe ich, muss ich gestehen. Und sie sind meiner Meinung nach unterschätzt. Bei meiner Oma gab es früher oft Schwarzwurzeln. In der Nachkriegszeit eher eine „Arme-Leute-Essen“, aber dennoch körtlich. Und in so einem Frikassee machen sie sich wirklich bestens.

Zutaten:

Für die Hühnerbrühe:

  • 1 Suppenhuhn von mindestens 1,1 kg
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Liter Wasser
  • 1 Päckchen Suppengrün

Für das Frikassee:

  • 100g Butter
  • 3 EL Mehl
  • 1/2 Zitrone
  • 100ml Sahne
  • 350g Schwarzwurzeln
  • 250g Champignons
  • 1 kleine Zwiebel
  • Salz und Pfeffer
  • 250g Wildreis

Zubereitung:

  1. Zunächst schneidet Ihr die Zwiebel in grobe Würfel und lasst sie zusammen mit dem Huhn in einem großen Topf anschwitzen. Dreht das Huhn dabei mehrfach um.
  2. Gießt das Wasser dazu. Rührt mit einem Kochlöffel um, damit sich der dunkle Bodensatz löst.
  3. Schneidet das Suppengrün in Würfel und gebt es in den Topf.
  4. Deckt den Topf halb ab und lasst das Huhn für etwa 3-3 1/2 Stunden seicht vor sich hinköcheln.

Die Brühe könnt Ihr übrigens auch abfüllen und einfrieren und immer verwenden, wenn Ihr Hühnerbrühe braucht. Oder aber so trinken, wenn Ihr grippig seid. Ich habe sie nicht weiter gewürzt, das kann man handhaben wie man will.

Die Brühe kommt aber nun im Frikassee zum Einsatz. Hühnerfrikassee 4-2

  1. Teil das gekochte Suppenhuhn in zwei Hälften und löst das weiße Fleisch heraus.
  2. Putzt die Champignons und schneidet sie in Scheiben.
  3. Die Schwarzwurzeln werden geputzt und geschält und in kochendem Wasser gegart bis sie gut durch sind. Es ist nicht schlimm, wenn sie noch etwas Biss haben. Sie haben im Frikassee nochmal die Chance ein wenig nachzugaren. Wer sich die Mühe nicht machen will, kann auch fertige Schwarzwurzeln im Glas verwenden.
  4. Schmelzt die Butter in einem Topf und bereitet aus der flüssigen Butter und 3 EL Mehl unter ständigem Umrühren eine Mehlschwitze zu. Gießt unter Umrühren etwas mehr als einen halben Liter Hühnerbrühe hinzu. Lasst das ganze köcheln bis die Soße die von Euch favorisierte Konsistenz hat.
  5. Hackt die kleine Zwiebel und bratet sie in etwas Öl in einer Pfanne glasig an. Gebt die Champignons dazu und lasst sie, gewürzt mit Pfeffer und Salz in der Pfanne anbraten.
  6. Die angebratenen (ausgelassenen) Champignons gebt Ihr nun zur Soße.
  7. Schneidet das Hühnerfleisch in Würfel und gebt es ebenfalls dazu.
  8. Auch die Schwarzwurzeln werden in Stücke geschnitten und zum Rest gegeben.
  9. Schmeckt das Frikassee mit dem Saft einer halben Zitrone, sowie Salz und Pfeffer ab.
  10. Während das Frikassee bei sanfter Hitze noch etwas köchelt, bzw. zieht, kocht Ihr den Wildreis.
  11. Lasst den Wildreis gut abtropfen und gebt ihn dann zum Frikassee.
  12. Umrühren, fertig. Hühnerfrikassee mit Schwarzwurzeln und Champigons

Lecker! Viel Spaß beim Nachkochen

8. Februar 2015
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Herzhafte Kartoffelsuppe

Auch wenn die Sonne ab und an mal Ihre Fühler durch die Wolkendecke streckt, so ist es doch bitterkalt. Bei den winterlichen Temperaturen draußen bekomme ich Lust auf Suppe. Ich persönlich bin ein Freund sämiger, cremiger Suppen. Als Beilage finde ich Kartoffeln ehrlich gesagt eher etwas langweilig, in der Suppe mag ich sie dafür um so mehr. Eine Kartoffelsuppe mit würzigem Speck und knusprigen Bacon verfeinert ist das heutige Rezept. Zum Niederknien. Kartoffelsuppe 01Zutaten:

  • 130g Bauchspeck
  • 1kg mehlig kochende Kartoffeln
  • 1 Petersilienwurzel
  • 1 Portion Suppengrün (bestehend aus Sellerie, Karotten, Petersilie)
  • 1 Zwiebel
  • Wasser
  • 5-6 Spritzer Zitronensaft
  • Salz, Pfeffer, Thymian, Muskat, Majoran zum Abschmecken
  • Bacon

Zubereitung:

  1. Zunächst schneidet Ihr den Bauchspeck in Würfel. Hackt die Zwiebel. Kartoffeln, Sellerie und Petersilienwurzel schälen und in Würfel schneiden.
  2. Lasst den Bauchspeck in etwas Öl in einer beschichteten Pfanne aus. Gebt die Zwiebelwürfel dazu und lasst sie glasig andünsten.
  3. Kartoffel-, Sellerie- und Petersielienwurzelwürfel dazugeben und ebenfalls andünsten lassen.
  4. Gebt soviel Wasser dazu, dass die Kartoffeln gerade so mit Wasser bedeckt sind. So lange kochen, bis die Kartoffeln gar sind.
  5. Mit einem Zauberstab wird die Suppe nun pürriert. Gebt den Zitronensaft dazu und schmeckt die Suppe mit den Gewürzen (Salz, Pfeffer, Muskat, Thymian, Majoran) ab. Hackt die Petersilie und gebt sie dazu. Etwas Petersilie zur Deko zurückhalten.
  6. Nun wir der Bacon in etwas Öl knusprig gebraten.
  7. Serviert die Suppe in einer Schüssel, zerbröselt den knusprigen Bacon und streut etwas Petersilie darüber. Kartoffelsuppe 05

Schmeckt herrlich mit einem Stück frischem Brot oder einfach nur so.

Viel Spaß beim Nachkochen!

28. Januar 2015
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{#dishstorm} Walnuss-Basilikum Pesto

Ein Hashtag bestimmt seit zwei Tagen die sozialen Netzwerke: #dishstorm und wird in einem Atemzug mit #pestogate (in Anlehnung an Watergate und Nippelgate) genannt. Wie, Ihr habt noch nichts davon gehört? Fragt Euch jetzt, was es damit auf sich hat?

Ein bekannter Pastasaucenhersteller, dessen Name mit dem großen „B“ beginnt, sorgte vergangenen Montag für Aufsehen, als die mit der Betreuung der fimeneigenen Facebook-Seite beauftragten Social Media Manager unter einem Beitrag meiner geschätzen Blogger-Kollegin Ann-Kathrin vom Blog Penne im Topf einen Kommentar hinterließen und darin freundlich auf einen eigenen Blogbeitrag auf deren Corporate Blog aufmerksam machten.

So las man unter Ann-Kathrins leckeren Kürbisflammkuchen mit Ziegenkäse:

“Lecker! Und wenn von dem Kürbis noch etwas übrig ist, kann man diesen auch super mit Risotto machen! Auf unserem Blog erfahrt ihr, wie einfach das ist: [Link entfernt]. Viele Grüße, euer B[…]-Team”

Wenn andere Blogger auf diese Art auf sich aufmerksam zu machen versuchen, weil sie es vielleicht nicht besser wissen und ihnen die Erfahrung fehlt, ist das ein großer Fauxpas, denn jeder Blogger kann und soll wohl selbst entscheiden, ob und für wen er Werbung macht. Das gilt auch für werte Bloggerkollegen.

Dass Unternehmen gerne und immer öfter auf die Zusammenarbeit mit Bloggern setzen ist mittlerweile kein großes Geheimnis mehr, aber auf eine so freche Art und Weise die Reichweite erfolgreicher Blogger für Eigenwerbung zu missbrauchen, ist schon eine ganz besondere Frechtheit und stieß bei vielen Foodbloggern übel auf und wurde in diversen Blogger-Netzwerken heiß diskutiert.

Die zunächst große Aufregung und der Wunsch „B“ eine gepfefferte eMail zu schicken mit Bitte um Unterlassung schlug jedoch schnell um und eine Idee wurde geboren, es dem frechen Schleichwerber, nach dem Motto „Gleiches mit Gleichem vergelten“ zurückzuzahlen.

Einige Foodblogger (natürlich auch der Kuchenbäcker) posteten unter einem Beitrag der Unternehmens-Facebook-Seite folgenden Satz, der jeweils um ein Rezept und Link auf den eigenen Blog ergänzt wurde.

„Lecker! Und wenn man keine Lust auf […] hat, kann man auch […] essen!  Auf meinem Blog erfahrt ihr, wie einfach das ist: [… Link auf den jeweiligen Blog…] Viele Grüße, Eu(e)r(e) Blogger(in)“

Doch ein böser Shitstorm war das nicht, denn es wurde nicht mit wilden Beschimpfungen um sich geworfen. So warf jemand den Begriff #dishstorm in den (virtuellen) Raum und eine Aktion war geboren, an der sich seitdem mehr als 200 Foodblogger beteiligten.

Der #dishstorm schlug so hohe Wellen, dass selbst das Online Magazin des Stern darüber berichtete. Absurderweise wurde das Unternehmen erst durch die Stern-Recherchen auf die so genannte #pestogate Affäre auf merksam. Doch anstatt sich wirklich und aufrichtig zu entschuldigen, argumentierte man, es handele sich nicht um Werbung, schließlich würden die Beiträge des Corporate Blogs auch von Foodbloggern geschrieben. Man gelobe aber Besserung.

Es ist beeindruckend, wie gut wir Foodblogger vernetzt sind und was man gemeinsam bewegen kann. Die zauberhafte Mia von Die Küchenchaotin hat auf die ganze #dishstorm Geschichte kurzerhand ein #pestostorm Blog-Event ins Leben gerufen. pestostorm

Und für Sie und die Firma „B“ und natürlich fur Euch hab ich leckeres Walnuss-Basilikum Pesto gemacht. Und Ihr glaubt nicht wie schnell und einfach man Pesto selber machen kann! Walnuss Basilikum Pesto 3-2

Zutaten:

  • 58g frische Basilikumblätter
  • 75ml Olivenöl
  • 60g Walnüsse
  • 2-3 Knoblauchzehen
  • 35g Parmesan
  • 1/2 TL Salz

Zubereitung:

  1. Zunächst werden Walnüsse und Knoblauchzehen gehackt. Der Parmesan frisch gerieben.
  2. Gebt die Basilikumblätter zusammen mit den Walnüssen, dem Olivenöl, dem Salz und den Knoblauchzehen in einen Blitzhacker und mixt alles bis sich alles gut vermengt hat.
  3. Zum Schluss kommt der Parmesan dazu und nochmal alles gut „verhackt“. Walnuss Basilikum Pesto 7-2 Walnuss Basilikum Pesto 8-2

Das Pesto schmeckt herrlich auf frischer Pasta oder einfach nur auf frisch gebackenem Baguette.

Viel Spaß beim Nachmachen!